„Hier fehlen noch ein paar Bilder“, stellte die damals 93-jährige Scharmer Anna bei ihrem Besuch auf der umgebauten Hochfeldern Alm fest. So angesprochen, sagte Almhirt und Hüttenwirt Martin Reich aufmunternd, „darüber würden wir uns sehr freuen“.
mehr lesenAlmenland Miemingerberg
Erzählungen aus dem Alltag der Menschen in Mieming (Tirol)
Wer konnte, kam. Auf dem Fußweg, mit dem Rad oder dem Bergtaxi. Gefühlt machte sich ganz Mieming auf den Weg. Mit 1800 Metern ist die Hochfeldern Alm das höchst gelegene Anwesen der Gemeinde Mieming.
mehr lesenDie Feldernalm im Gaistal ist seit Jahrhunderten Almweide der Obermieminger Bauern. Die Feldernalm wurde 1964 in Hochfeldern errichtet. Der laufende Betrieb der Alm kann nur durch hohe Eigenleistung der Alm-Mitglieder aufrecht erhalten bleiben.
mehr lesenDas Team auf der Hochfeldern Alm gibt sich entspannt. Niemand lässt sich anmerken, dass die Spannung steigt. Obwohl ihre Almhütte einen Tag lang im Gaistal und weit darüber hinaus in aller Munde sein wird. Ich war 24 Stunden Teil des Hüttenteams.
mehr lesenDie Seeben Alm im Gaistal wird von einem neuen Wall gegen Steinschlag geschützt. Wanderer werden den Schutzwall kaum bemerken. Zu sehen ist er nur aus der Höhe, mit Blick auf die Almhütte und Ehrwald.
mehr lesenIm Heumonat Juli möchte ich erkunden, woher das „Flüssige Gold der Alpen“ kommt. Bis dahin verhindern Lawinen und Schneeschmelze die Spurensuche. Der Weg lohnt sich, denn aus den Mieminger Bergen kommt das Wasser, von dem die Menschen im Tal leben.
mehr lesenDas Protokollbuch der Feldernalmbauern ist ein Geschichtsbuch. Geführt wird es handschriftlich von den jeweiligen Almobmännern seit Februar 1958. Die Feldereralpe im Gaistal, ist seit Jahrhunderten Almweide der Obermieminger Bauern.
mehr lesenDie vor rund 60 Jahren gebaute Feldernalm-Kapelle wurde verlegt. Ein Zeitzeuge aus dem Bau-Team der 1960er Jahre kann es kaum fassen. „Dass die beim Anheben nicht völlig auseinanderbrach, gleicht einem Wunder!“
mehr lesenTreffunkt Gaistal. Man begegnet sich. Jager, Imker, Handwerker, Almgeher. Halb Mieming scheint sich an diesem Samstag hier verabredet zu haben. Die meisten kommen zum Arbeiten.
mehr lesenAuf dem Anwesen der Gemeinde Mieming »Obermieming 230 a« wird seit rund 50 Jahren wieder gebaut. 1753 Meter über Seehöhe. Die geschätzte Kranhöhe ist somit ca. 1800 Meter. Den Kran der Bauunternehmung sieht man schon von weitem.
mehr lesenDie Hochwasserkatastrophe zwischen Sellrain und Galtür vor vier Wochen, hatte auch Auswirkungen auf den Marienbergjochweg. Der Weg zum Joch zwischen der Marienbergalm im Süden und Biberwier im Norden wurde in großem Ausmaß zerstört.
mehr lesenDer Almabtrieb am 13. September von der Feldereralpe nach Obermieming war eine starke Hirtenleistung. Pia und Norbert Kluckner verabschieden sich nach 25 erfolgreichen Jahren von der Hochfeldernalm.
mehr lesenAus allen Himmelsrichtungen kamen die Menschen am Sonntag, dem 10. August 2014 auf die Marienberg Alm zur Bergmesse mit anschließendem Bergfest. Die Bergmesse zelebrierte heuer Abt German von Stift Stams.
mehr lesen“Wenn Du dem Kalb viel Zeit widmen kannst, zahlt sich das ein Leben lang aus”, sagt Bauer Hannes Post. “Die intensivere Beziehung zwischen Menschen und Vieh beginnt so früh wie möglich”. Jede Kuh, jedes Vieh hat seinen eigenen Charakter.
mehr lesenImker Oskar Burgschwaiger hofft, dass ihm seine 45 Bienenvölker einen Honig-Ertrag von ca. 300 Kilogramm bescheren: „Das wäre deutlich mehr als im letzten Jahr. Die Maßnahmen gegen das Bienensterben zeigen erste Früchte."
mehr lesenDie Almleute bereiten sich auf einen „Drei-Almen-Abtrieb“ vor. Hochbetrieb in der Proster-Werkstatt am Bauernhof der Familie van Staa in Barwies. Über tausend Kühe und Schafe kehren heim nach Mieming.
mehr lesenÜber 230 Kühe verbrachten den Almsommer auf der Hochfeldern-Alm und gestern, am Sonntag, war großes Finale in Barwies: Über 500 Stück Vieh, Kühe und Schafen aller Rassen, kehrten von der Marienbergalpe zurück nach Barwies.
mehr lesenDie Hälfte des Almsommers ist bald schon vorüber. Auf der Hochfeldernalm wird Mitte bis Ende Juli ein Teil des Viehs, überwiegend Jungkalbinnen, in das Felderer Tal getrieben, um dort die Almflächen zu beweiden.
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